Aktuelle Ausstellung:

Bis zu 24,8 Millionen Menschen folgen seinen Beiträgen auf Instagram mit bis zu 7.000 Kommentaren, Menschen auf der ganzen Welt sind von seinen Bildern und Inhalten fasziniert. Bereits seine ersten Beiträge wurden 16.000 Mal aufgerufen. Und dabei hatte Alfonso Gravina damals nur den Wunsch, seine Bilder mit Menschen zu teilen. Dass seine Bilder so eine Begeisterung auslösen, war auch für den charmanten Künstler eine Überraschung. Dies ist erst 1,5 Jahre her und bereits heute hat Alfonso Gravina 478.000 Follower. Dies erfüllt ihn mit großer Dankbarkeit und Freude. Nun sind die Bilder des in Wuppertal lebenden Malers Alfonso Gravina in der Zeit vom 02.06. bis zum 07.07.2024 bei uns im Kultur-Haus Zach zu sehen. Unter dem Titel „Healing Art – NEO-IO-ISTIC“ sind bei dieser Ausstellung Zeichnungen mit Buntstift und Kreide zu sehen, die verzaubern, magisch wirken und die Seele berühren.

Seine Bilder sind in Bewegung und verkörpern Bewegung und Energie. Beim Malen ist Alfonso Gravina höchst sensibel und hört auf das, was er fühlt. Es ist eine direkte Verbindung zu einer Dimension, zu Energien und Frequenzen, die seine Hand leiten lässt. Häufig schließt er zu Beginn eines Werkes die Augen und fragt sich, was heute dran ist. Dabei entscheidet er nicht konkret, was gemalt werden soll, sondern er lässt seiner Hand freien Lauf. Die Wahl der Farben und Formen spielen dabei eine besondere Rolle, wobei es sich stets um organische Formen handelt. Er gibt sich voll und ganz dem wunderschönen Walzer des Lebens hin und aus diesem Fluss entstehen seine faszinierenden Bilder.

Bevor Alfonso Gravina mit dem Malen begann, durchlief er einen langen Prozess. Vor Jahren lebte er über einen längeren Zeitraum in einer sehr hohen Frequenz, ohne zu wissen, was er damit anfangen sollte. Zehn Tage lang lebte er wie ein Einsiedler an einem Lavastrand. Er war am Meer und hat sich dem Licht und der Energie des Meeres hingegeben. Er hörte ein Orchester aus Licht und Klängen und war dem Himmel so nah, wie er es nie wieder sein wird. Es war ein Orchester aus Licht, ein Orchester aus Klängen. Solch eine mystische Erfahrung, die ihn dazu zwang, jeden Tag dorthin zurückzukehren und sich einfach nur auf das Energiefeld einzulassen. Von diesem Zeitpunkt an setzte er seine spirituelle Reise fort.

Nach diesem Erlebnis verspürte er ein Gefühl der Befreiung, eines Heimkommens, eines Wiedersehens, einer Verschmelzung. Der Klang der Farben, die funkelnden Sterne von unvorstellbarer Schönheit, die Intensität des Universums, all dies erweckt der Wuppertaler mit seinen Bildern zum Leben und fasziniert mit beindruckender Strahlkraft der Farben und Formen. Seine Zeichnungen wecken den Blick auf die Wahrhaftigkeit, sie stellen die Farben und Formen des Universums dar und ziehen den Betrachter in seinen Bann. Sie laden dazu ein, in die Wahrhaftigkeit des Seins einzutauchen, die man erlebt, wenn man sich umdreht. Dabei ist der Girarsi-Code ein Tor-Öffner von der Dualität zur Singularität. Viele seiner Follower sagen, dass das Betrachten seiner Bilder eine beruhigende und heilende Wirkung hat, die Kraft des Universellen.

Bis heute hat Alfonso Gravina rund 400 Bilder geschaffen. Dabei lässt er sich gerne von der Natur und der Spiritualität leiten, frei nach dem Motto „Ich lebe, tanze, spiele Musik und male“. Mit seinen Bildern möchte er den Betrachter*innen nicht unbedingt eine konkrete Botschaft vermitteln, sondern eher eine Art Antivirus erschaffen. Er gibt den Menschen etwas, was sie nicht erwarten. Seine Bilder beinhalten Schönheit, Leuchtkraft, innere Freiheit und Stärke sowie Frieden und Harmonie. Sie kommen aus der Psyche, aus dem horizontalen Feld und dennoch ziehen sie die Blicke der Betrachter*innen an und erzeugen Faszination.

 

Vernissage:

Sonntag, 02.06.2024 von 11:00 Uhr bis ca. 13:00 Uhr

 

Öffnungszeiten bis zum 07.07.2024:

Während der regulären Veranstaltungen im Kultur-Haus Zach. Darüber hinaus können auch individuelle Besichtigungstermine vereinbart werden. 

Eintritt: frei

 

 

 

Kommende Ausstellung:

 

Unter dem Titel "Bilder, die Herz und Seele bewegen" werden in der Zeit vom 14.07.2024 bis zum 18.08.2024 eine Auswahl an Bildern der in Wermelskirchen lebenden Hopeart-Malerin Annegret Thurn zu sehen sein. Bei den Werken geht es insbesondere um die Darstellung des menschlichen Verhaltens und das Miteinander. Dabei sind die Menschen, die zusammenstehen, die Darsteller und es ist fast immer eine Berührung zu sehen. Auch die Klarheit und Harmonie der Farben setzen dabei ineinandergreifende Akzente, oft in minimalistischer Farbkombination. Ob Herzmotive, tanzende Engel oder auch Umrisse des Kölner Doms, die gewählten Motiv- und Farbkombinationen erzeugen Emotionen, bewirken Ruhe und Entspannung und berühren Herz und Seele.  

„Die Kunst ist die Lehre meines Lebens,“ so die Künstlerin über sich selbst. Der Frieden und die Ruhe ihres Künstlerherzens und ihre Kreativität war der Anfang ihrer künstlerischen Freiheit. So begann 2001 Annegret Thurns kreative und künstlerische Phase, Und bis heute lässt sie immer neue Werke entstehen, bei der die Herzenergien Wunder zu erzeugen scheinen.

Annegret Thurn, geboren im Jahr 1960 in Meschede im Sauerland, hatte ihre ersten Inspirationen bei der Malerei von 3D-modellierten Herzen. Ihre damalige Idee war, mit ihren Herzmotiven die Herzen der Menschen zu begeistern. Sie beschäftigte sich fortan mit künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten und die Wirkung der Farben auf die Psyche der Menschen. Im Jahr 1984 zog Annegret Thurn nach Köln und vertiefte ihre Malerei und ihre künstlerische Ausdrucksform. So schuf sie 2005 die Serie „Kaffeesatz-Männchen“, eine plastische Kunstdarstellung von freundlichen Helferlein. In den folgenden Jahren ihres künstlerischen Schaffens wurde die Berührung der Herzen immer mehr zu ihrer Strategie und so entstanden weitere Werke mit den Themenschwerpunkten „hilfreiche Freunde“, „Tanz der Seelen“, kosmische Intelligenz“ und „bewegende Engel“.

2009 entwickelte sie die Idee, eine Kunstmeile in Köln-Longerich ins Leben zu rufen. Bereits die erste Durchführung war ein großer Erfolg. Schon damals legte Annegret Thurn einen besonderen Fokus auf das Zusammensein von Menschen, auf gemeinsame Freude und herzlichen Begegnungen. In dieser Zeit gründete Annegret Thurn auch ihre Gruppe „HopeART Colonia“. In den folgenden Jahren waren viele ihrer Werke auch bei verschiedenen Ausstellungen zu sehen, u.a. in der Kölner Galerie 25, im Kunsthaus Ahorn in Köln oder im Schloss Pfaffendorf in Bergheim. Nach der großen Vernissage in der Galerie „Work & Art Gaetano Di Napoli“ in 2010 schloss sich eine Dauerausstellung sowie weitere Wechselausstellung mit rund 200 Bildern an. Im Jahr 2011 nahm sie an der Kölner Mal-Aktion teil und dabei entstand ihr wohl bekanntestes Bild „Die nackte Wahrheit - Optimismus gefährdet die Krise“. Dieses Bild ist ein Zeitzeichen der Geschichte Kölns und war ein Jahr lang im Rathaus zu Köln zu sehen. Aber auch außerhalb des Rheinlandes waren einige ihrer Bilder zu sehen, so beispielsweise in Venlo.

Seit 2018 fließen auch künstlerische Aspekte der Selbstheilung durch Bioenergie und Malerei in ihre Werke mit ein. Erste Bilder mit diesem Schwerpunkt waren u.a. bei einer Ausstellung in der Villa Voosen in Leverkusen zu sehen. Im Jahr 2019 zog Annegret Thurn dann aus der rheinischen Metropole Köln ins bergische Wermelskirchen, wo sie auch heute noch zu Hause ist. Auch hier ließ sie ihrem künstlerischen Schaffen weiterhin freien Lauf. Dabei flossen auch immer mehr spirituelle Punkte in ihrer Malerei mit ein, wobei das Berühren von Herzen immer noch ihr wichtigstes Anliegen war und ist. Ihre Kunst verbindet bis heute Herzen, entwickelt berührende Bilder und erzeugt Emotionen. Kein Wunder, dass sie auch immer wieder als Künstlerin der Herzen betitelt wird.

 

Vernissage:

Sonntag, 14.07.2024 von 11:00 Uhr bis ca. 13:00 Uhr

 

Öffnungszeiten bis zum 18.08.2024:

Während der regulären Veranstaltungen im Kultur-Haus Zach. Darüber hinaus können auch individuelle Besichtigungstermine vereinbart werden. 

Eintritt: frei

 

 



 Kontakt

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